
Gisela HOFFMANN
LINEATUREN, Installation und Zeichnung
Transparenz und Offenheit, das „Fast Nichts“, sind die Arbeitsfelder von Gisela Hoffmann, für die der Begriff konkrete Minimalistin wohl der treffendste ist. Wenige Millimeter breite, eingefärbte Polyesterbänder gehören zu ihrem Standartmaterial, das sie wie sparsame abstrakte Zeichnungen und Lineaturen ortsbezogen über Wände und durch Räume spannt – mit verblüffendem Effekt. Zwischen Linie, Fläche und Raum ergeben sich da subtile Spannungsfelder. Mit den Acrylglastafeln hat die Künstlerin ihre klare, strenge Formensprache um eine wunderschöne verspielte Facette erweitert. Ihrem Thema Transparenz bleibt sie jedoch auch hier konsequent auf der Spur. Raumbeziehungen wurden von Gisela Hoffmann bereits in der Installation “Osmose“ am Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt hergestellt. Es sind die Sicht-Blick-Beziehungen, die Beziehungen zwischen privatem und öffentlichem Raum.
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24.04.2008 - 07.06.2008
Di, Mi, Do, Fr, Sa
Di bis Fr von 14 bis 18 Uhr, Sa 11 bis 15 Uhr und nach tel. Vereinbarung
GALERIE mariette HAAS
Neubaustrasse 2 (Tillyhaus)
85049 Ingolstadt
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