Bremen, 24.03.2025


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Das Kinoprogramm vom Do. 27.3. bis Mi. 2.4.



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Guten Tag,

neu startet im Jungen Kino die Verfilmung eines weiteren Romans von Mary Virginia Carey. In „Die Drei ??? und der Karpatenhund“ werden Justus, Peter und Bob vom Galeristen Mr. Prentice engagiert, in dessen Wohnung es spuken soll.
In jedem Fall macht es Spaß, Justus, Peter und Bob bei ihrer Detektivarbeit zuzuschauen, denn ihre Schauspieler, die die drei auch schon im ersten Film verkörpert haben, machen ihre Sache richtig gut. Sie bringen nicht nur die einzelnen Figuren mit ihren Eigenschaften gut rüber, wie zum Beispiel Justus mit seiner Besserwisserei, sondern spielen auch toll zusammen und erwecken die beliebten drei Fragezeichen so gelungen zum Leben. (www.kinderfilmwelt.de)

Neu startet „Mond“, der zweite Film von Regisseurin Kurdwin Ayub: Profi-Kämpferin Sarah wird Personal Trainerin bei einer reichen Familie in Jordanien. Sie soll die drei jungen Töchter unterrichten, woran die allerdings kaum Interesse zeigen. Und warum werden die Drei isoliert und überwacht? Je mehr Sarah über ihre Arbeitgeber herausfindet, desto bedrohlicher wird deren Verhalten.
Wie auch in ihren vorherigen Filmen, ob Dokumentar- oder Spielfilm, verhandelt Ayub in „Mond“ die Themen Familie, Flucht und Identität. … Anders als im Coming-of-Age-Film „Sonne“ inszeniert Kurdwin Ayub diesmal aber einen beklemmenden Thriller, der bewusst erzählerische Auslassungen macht, um Spannung zu erzeugen. (Jan Hestmann, www.fm4.orf.at)



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Neu startet „Die Schattenjäger“: Hamid hat das Foltergefängnis in Syrien überlebt. Zwei Jahre später gehört er in Straßburg zu einem Netzwerk, das Kriegsverbrecher des Assad-Regimes vor Gericht bringen will. Als Hamid hört, dass sein ehemaliger Folterer in Straßburg leben soll, will er Gerechtigkeit. Er hat ihn nie gesehen und kann ihn nur an Stimme und Geruch erkennen. Nach wahren Begebenheiten.
„Der Schattenjäger“ scheint auf den ersten Blick von der Geschichte überholt worden zu sein. In Wahrheit aber kommt er genau zur richtigen Zeit. Als Ende 2025 die mehr als 50 Jahre währende Schreckensherrschaft von Baschar al-Assad kollabierte, gingen auch die Videobilder von der Befreiung des Saidnaya-Gefängnisses durch die Medien. Bis zu 13.000 Gefangene sollen in dem auch als „menschliches Schlachthaus“ genannten Kerker systematisch ermordet worden sein, Tausende kamen durch Hunger, Durst, Folter und Misshandlung ums Leben. (Esther Buss, www.filmdienst.de)

In Kooperation mit dem BUND-Meeresschutzbüro Bremen zeigen wir zum Zero Waste Tag „Plastic People“: Welche enormen Schäden das Mikroplastik weltweit in unserer Umwelt und - bisher völlig unbekannt - unseren Körpern anrichtet, zeigt Wissenschaftsjournalistin Ziya Tong. It’s strange: I have travelled to the most remote corners of the globe for my journalism. But it is “Plastic People”, the journey to discover the pollution that is closest to home — that’s inside of me — that is possibly the most consequential story I’ve ever told, so Co-Regisseurin Ziya Tong. Am So. 30.3. sind Dr. Melanie Bergmann, Meeresbiologin am Alfred-Wegener-Institut, und Hanna-Lena Oer, BUND-Meeresschutzbüro, zu Gast.


Plastic People
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Das Jahr des Gärtners
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In Kooperation mit dem Bremer Bündnis für deutsch-tschechische Zusammenarbeit e.V. zeigen wir im Rahmen von „So macht man Frühlung#9“ zwei tschechische Filme. Den Anfang macht „Das Jahr des Gärtners“: Ein älteres Paar will seine Gartenidylle gegen die zerstörerischen Pläne des neuen Schlossbesitzers verteidigen und so kommt es zu einer Reihe bizarrer Ereignisse. Jiří Havelkas neuer Film, der an der Grenze zwischen Bizarrem, Absurdem und Tragikomödie balanciert, ist von einer wahren Begebenheit und dem gleichnamigen literarischen Werk von Karel Čapek inspiriert. Am So. 30.3. ist Regisseur Jiří Havelka zu Gast im Kino.

In der Reihe film:art wird ein zur Ausstellung FORT. FANTASY ISLAND im Museum Weserburg kuratiertes, experimentelles Filmprogramm präsentiert. In „Endzeit – Time for Fantasies“ zeugen audiovisuelle Fantasien mit unheimlichen Geschichten und melancholischen Szenarien von Erschöpfung und Verweigerung angesichts Leistungsgesellschaft und Konsumwelt. Trotz der thematischen Schwere bieten die acht Filme ein humoreskes Programm. Mi. 2.4. * kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert, Universität Bremen.

Vielen Dank und beste Grüße



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Auswahl Bilder - We Transfer-Download bis Do. 27.3.

Neu im Programm



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Frauenleben
Mond
A 2024, Regie: Kurdwin Ayub, mit Florentina Holzinger, Celina Sarhan, Andria Tayeh, 92 Min., OmU
Do. 27.3., Sa. 29.3., Mo. 31.3. + Mi. 2.4. / 17:30
Fr. 28.3., So. 30.3. + Di. 1.4. / 20:00
Do. 3.4., Sa. 5.4. + Mi. 9.4. / 20:30
Fr. 4.4. + So. 6.4. / 18:00
Mi. 9.4. / 15:30

Fokus Syrien
Die Schattenjäger
Les Fantômes - F/D/B 2024, Regie: Jonathan Millet, mit Adam Bessa, Tawfeek Barhom, Julia Franz Richter, 108 Min., frz. OmU
Do. 27.3., Sa. 29.3. + Mo. 31.3. / 20:00
Fr. 28.3. + Di. 1.4. / 17:30
Do. 3.4. / 18:00
So. 6.4. + Di. 8.4. / 20:30
Mi. 9.4. / 15:00

Gedenktag 27. Januar
Im Schatten der Träume
CH/D 2024, Regie: Martin Witz, 90 Min.
Do. 27.3., Sa. 29.3., Mo. 31.3. + Mi. 2.4. / 20:30
Fr. 28.3. + Di. 1.4. / 18:00



Special



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So macht man Frühling#9
Das Jahr des Gärtners
Zahradníkův rok - Tschechische Republik 2024, Regie/Drehbuch: Jiří Havelka, mit Oldřich Kaiser, 103 Min., OmU
So. 30.3. / 17:00 * im Anschluss Gespräch mit dem Regisseur Jiří Havelka; Moderation: Viktorie Knotková

Zero-Waste-Tag
Plastic People
CDN 2024, Regie: Ben Addelman, Ziya Tong, 82 Min., engl. OmU
So. 30.3. / 18:00 * mit Dr. Melanie Bergmann, Meeresbiologin am Alfred-Wegener-Institut, moderiert von Hanna-Lena Oer, BUND-Meeresschutzbüro

film:art 103
Endzeit – Time for Fantasies
Experimentalfilmprogramm, 100 Min., teilw. OmU
Mi. 2.4. / 20:00 * kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert, Universität Bremen



Weiter im Programm



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Gedenktag 27. Januar
Das kostbarste aller Güter
F/B 2024, Regie: Michel Hazanavicius, 81 Min., OmU
Do. 27.3. + Sa. 29.3. / 18:00
Di. 1.4. / 20:30
Mi. 2.4. / 15:00

Klassenkampf
Die Unerwünschten
Les Indesirables - F 2023, Regie: Ladj Ly, mit Anta Diaw, Alexis Manenti, Aristote Luyindula, 105 Min, OmU
Fr. 28.3.+ Sa. 30.3. / 20:30
Mo. 31.3. + Mi. 2.4. / 18:00
Mi. 2.4. / 15:30



Junges Kino



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Junges Kino
Nina und das Geheimnis des Igels
F/LUX 2023, Regie: Alain Gagnol & Jean-Loup Felicioli, Animation, 80 Min., empfohlen ab 6 Jahren
Sa. 29.3. + So. 30.3. / 15:30

Junges Kino
Die Drei ??? und der Karpatenhund
D 2025, Regie: Tim Dünschede, mit Julius Weckauf, Nevio Wendt, Ulrich Tukur, FSK: 6, empfohlen ab 9 Jahren
Sa. 29.3. + So. 30.3. / 15:00
Sa. 5.4. + So. 6.4. / 15:30



Kinderkino

3 € Kinder / 6 € Erwachsene

Normalvorstellungen

9 € Normal / 4 € Koki Mitglied / 5,50 € ermäßigt

Überlängezuschläge:
1 € (ab 135 Min.) / 2 € (ab 180 Min.) / 3 € (ab 220 Min.)

Dauerkarten und weitere Preise

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Ermäßigungsanspruch
für Studierende, Arbeitslose,
Rentner*innen und Menschen mit Behinderung.

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