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Das Kinoprogramm vom Do. 20.3. - Mi. 26.3.

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Guten Tag,
ab Donnerstag findet im Kommunalkino ein Teil des „Filmfest Bremen“ statt. In der Zeit bis zum So. 23. März werden die beiden Kinosäle zum Festival-Treffpunkt. Ab dem Nachmittag und in den Abend hinein gibt es viel zu entdecken. Das reguläre Kinderfilmprogramm entfällt deswegen an diesem Wochenende. Aktuelle Infos zum Festival, Tickets und Co. gibt es hier: www.filmfestbremen.com
Neu startet Johan Grimonprez‘ Dokumentation „Soundtrack to a Coup d'Etat“ über Lumumbas Aufstieg im Jahr 1960 zum ersten demokratisch gewählten Premierminister des Kongo und seine Ermordung wenige Monate später. Grimonprez verknüpft diese Ereignisse mit dem Protest gegen den Mord seitens US-amerikanischer Künstler und Jazzlegenden wie Nina Simone
Es ist ein Film wie ein Paukenschlag, der sein Publikum in die 1960er-Jahre mitnimmt - mit einer Unmenge an atemberaubendem Archivmaterial, mit Jazzmusik und einem fulminanten Schnitt. Das erinnert an einen Improvisationsrausch. Und die Handlung ist die eines Krimis. (Florian Schmidt, www.ndr.de)

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Neu startet „Die Unerwünschten“: Haby, deren Familie aus Mali stammt, arbeitet in der Stadtverwaltung eines Pariser Banlieus. Als Sanierungen drohen, die Bewohner*innen zu verdrängen, kandidiert sie als Bürgermeisterin und unterstützt den Widerstand, der aber bald in Gewalt umschlägt
Ladj Ly knüpft in seinem zweiten Langfilm entschlossen an sein Debüt „Die Wütenden – Les misérables“ an. (…) Ly zeichnet das Bild einer tiefen Entfremdung zwischen politischer Kaste und den Bedürfnissen der Bürger. Schon anhand der Architektur zeigt er dieses Schisma klug auf: Die Neubauten sollen aus Zwei-Zimmer-Apartments bestehen, während die angestammten Bewohner seit Generationen in Großfamilien leben. (Gerhard Midding, www.epd-film.de)
Die Reihe zum Gedenktag 27. Januar wird anlässlich des 80. Todestages von Franz Oppenhoff mit „Das letzte Gefecht“ fortgesetzt: Im März 1945 – drei Monate vor Kriegsende - wurde der von den Amerikanern im bereits befreiten Aachen eingesetzte Bürgermeister Franz Oppenhoff von einem Kommando der Nazis ermordet. Die deutsche Nachkriegsjustiz entschied auf Freispruch. Am Mi. 26.3. mit Regisseur Hannes Heer und Gespräch
Ebenfalls zur Reihe Gedenktag 27. Januar gehört der Animationsfilm „Das kostbarste aller Güter“, in dem Oscar-Preisträger Michel Hazanavicius das Märchen einer wundersamen Rettung erzählt: Polen im Winter 1943. Eine Bäuerin findet im Schnee ein Baby neben den Schienen, die nach Auschwitz führen und nimmt es trotz Anfeindungen bei sich auf.
Mit DAS KOSTBARSTE ALLER GÜTER gelingt Michel Hazanavicius ein Märchen und Historiendrama gleichermaßen. Ein Film, der von einem der dunkelsten Kapitel in der Geschichte Europas erzählt, in dem ein beispielloses Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschehen konnte, weil Menschen es zugelassen haben. Und in dem die Güte und Menschlichkeit Einzelner sich immer wieder dagegengestellt haben. Eine bessere Mahnung an das, was gerade in Europa und der Welt passiert, kann es in filmischer Hinsicht nicht geben.(FBW-Prädikat: besonders wertvoll)
Vielen Dank und beste Grüße

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In der Festivalzeit werden auch die Kinosäle im CITY 46 von Do. 20.3. bis So. 23.3. zum Festival-Treffpunkt. Wollt ihr bestens informiert sein über alles rund ums Filmfest Bremen? Dann meldet euch hier für den Newsletter an. So verpasst ihr keine wichtigen Termine oder Events und erhaltet tägliche Updates während der Festivaltage.
Auswahl Bilder - We Transfer-Download bis Do. 20.3.
Neu im Programm

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Gedenktag 27. Januar
Das kostbarste aller Güter
F/B 2024, Regie: Michel Hazanavicius, 81 Min., OmU
Mo. 24.3. / 17:30
Di. 25.3. / 20:00
Do. 27.3. + Sa. 29.3. / 18:00
Di. 1.4. / 20:30
Mi. 2.4. / 15:00
Klassenkampf
Die Unerwünschten
Les Indesirables - F 2023, Regie: Ladj Ly, mit Anta Diaw, Alexis Manenti, Aristote Luyindula, 105 Min, OmU
Mo. 24.3. + Mi. 26.3. / 20:00
Di. 25.3. / 17:30
Fr. 28.3.+ Sa. 30.3. / 20:30
Mo. 31.3. + Mi. 2.4. / 18:00
Mi. 2.4. / 15:30
Special

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Spielball Afrika
Soundtrack to a Coup d'Etat
B/F/NL 2024, Regie: Johan Grimonprez, 150 Min.
Mo. 24.3. + Mi. 26.3. / 18:00
Di. 25.3. / 20:30
Gedenktag 27. Januar
Das letzte Gefecht
BRD 1985, Regie: Hannes Heer, 60 Min.
Mi. 26.3. / 17:30 * mit Regisseur und Publikumsgespräch
Weiter im Programm

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Porträt Dietrich Kuhlbrodt
Nonkonform
D 2022-2024, Regie: Arne Körner, 117 Min.
Mi. 26.3. / 15:00
Publikumsfavorit
No Other Land
N/PAL 2024, Regie: Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szori, 95 Min., OmU
Mo. 24.3. + Mi. 26.3. / 20:45
Di. 25.3. / 18:00
Mi. 26.3. / 15:30
Junges Kino
Das Kinderkino entfällt diese Woche aufgrund des Filmfests.
Kinderkino
3 € Kinder / 6 € Erwachsene
Normalvorstellungen
9 € Normal / 4 € Koki Mitglied / 5,50 € ermäßigt
Überlängezuschläge:
1 € (ab 135 Min.) / 2 € (ab 180 Min.) / 3 € (ab 220 Min.)
Dauerkarten und weitere Preise
Ermäßigungsanspruch
für Studierende, Arbeitslose,
Rentner*innen und Menschen mit Behinderung.
1 € Ermäßigung mit Arbeitnehmer-Kammercard
oder Weser-Kurier AboCard.
Verschiedene Rabatte sind nicht kombinierbar.
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